Brustvergrößerung - Augmentationsplastik

Mit dem Alter verlieren die Haut und das Bindegewebe an Elastizität. Durch Schwangerschaften, Gewichtsabnahme, Alter und hormonelle Einflüsse ist das Volumen der Brust im Laufe des Lebens Schwankungen ausgesetzt. Mit der Zeit kommt es oft zu einer Verminderung von Drüsen- und Fettgewebe. Die Brust wirkt flach und leer.

Wenn Sie sich im Internet über Brustvergrößerungen informieren, werden Sie viele verschiedene Auskünfte erhalten. In der Tat gibt es bis zu 50 Methoden eine Brustvergrößerung durchzuführen. Diese beinhalten unterschiedliche Implantatformen und -größen, unterschiedliche Schnittführungen und diverse Möglichkeiten das Implantat zu platzieren.

Die individuelle Auffassung von der Schönheit einer Brustform oder der richtigen Größe ist zu berücksichtigen. Die Wünsche und Erwartungen der Patientin sind genauso wichtig wie die anatomischen Gegebenheiten. Es gibt viele Faktoren die zur endgültigen Formung der Brust beitragen, wie Körpergröße, Figur, Brustgröße und -form.

Wenn sich beispielsweise zu wenig Volumen im oberen Brustbereich befindet , werden i.d.R. runde Implantate bevorzugt. Wenn jedoch im unteren Bereich Volumen fehlt, werden anatomisch (tropfenförmige) Implantate verwendet. Auch ungleiche Brüste (Asymmetrie) können durch das Einsetzen von entsprechenden Implantaten ausgeglichen werden. Alle Implantate von führenden Herstellern wie von Pharm Allergan oder Mentor bestehen aus kohäsivem (vernetztem) Gel, laufen nicht mehr aus und haben eine lebenslange Garantie.

Die Narbe, egal wo sie liegt, sollte unsichtbar sein. Dies ist entweder direkt am Brustwarzenhofrand (infraareolär), in der Unterbrustfalte (inframammär) oder in der Achselhöhle (transaxillär) möglich. In geübter Hand kommt es zu keiner Gefühlsminderung der Brustwarze oder Beeinträchtigung der Stillfähigkeit. Falls ein Hautüberschuss (Ptosis) z.B. nach Schwangerschaften besteht, muss eine gleichzeitige Hautstraffung (Mastopexie) durchgeführt werden.

Jede Operation erfordert daher eine ausführliche und individuelle Beratung, Planung und Methode.

Nach über 2.000 durchgeführten Brustoperationen, kann Dr. Hendricks, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie auf ein breites Repertoire an Methoden und eine große Erfahrung zurückgreifen.

In der Regel verwendet Dr. Hendricks den minimal invasiven Zugang an der Brustwarze und legt die Implantate unter den Muskel (submuskulär). Hierdurch wird die Kapselfibrose-Rate (Brust- Verhärtung) deutlich gesenkt und die Implantate sind auch bei schlanken Patientinnen weniger tast- und sichtbar.

Natürlich gib es auch Brustformen und -größen, bei denen die Implantate nur halb unter dem Muskel oder ganz unter die Drüse (subglandulär) gelegt werden. Die Operation wird im Halbsitzen in Vollnarkose durchgeführt. Nur im Sitzen oder Stehen kann die wahre Brustform beurteilt werden. Intraoperativ wird die schönst mögliche Größe mit einem Kochsalz- Probeimplantat ermittelt. Dann erst wird das endgültige Silikonimplantat eingesetzt.

Der stationäre Aufenthalt in unserer Klinik beträgt 1-2 Tage. Die Redondränagen werden nach 24 Stunden gezogen und die Fäden nach 14 Tage entfernt. Die Patientin trägt für vier Wochen einen Sport-BH und massiert nach vier Wochen mit einer speziellen Narbencreme die Narben für weitere sechs Wochen. Nach der Operation sollte eine Schonzeit von 7 bis 14 Tagen eingehalten werden.

Für weitere Informationen, besuchen Sie einfach unser S-thetic Lexikon.

Sie haben Fragen und möchten gern beraten werden?
Nehmen Sie unverbindlich mit uns hier Kontakt auf.